GASTRO-KRITIK
Unsere furchtlosen Kritiker haben wieder zugeschlagen
Restaurant Wolkenmeer
Zürich, Bahnhofstrasse 47
★★★★★
GÖTTLICH
Schon beim Betreten dieses Etablissements wurde ich von einem Butler mit Monokel und Walross-Schnauzbart empfangen, der mir feierlich mitteilte, dass meine Schuhe «zu erdverbunden» seien, und mir samtene Pantoffeln in Form kleiner Wolken überreichte. Es duftete nach gerösteten Kindheitserinnerungen, frisch gebügeltem Sonnenschein und einer dezenten Note von Grossmutters Sonntagsbluse. Die Decke war mit echten Schmetterlingen tapeziert, die im Takt der Hintergrundmusik mit den Flügeln schlugen. Der Sommelier weinte leise vor Freude, als ich ankam, was ich zunächst irritierend, dann aber zutiefst rührend fand.
Das Hauptgericht, ein «Geschmorter Alpensteinbock auf einem Bett aus Reue», wurde von vier Servicekräften in liturgischen Gewändern hereingetragen, während ein Knabenchor «Ode an die Freude» sang. Das Fleisch war so zart, dass es sich beim blossen Anblick bereits in poetische Selbstgespräche aufzulösen begann. Die Sauce, eine Reduktion aus 47-jährigem Pinot Noir und den Tränen eines pensionierten Bergführers, glitt über meinen Gaumen wie ein Liebesbrief. Dazu wurden Kartoffeln serviert, die jede einzeln einen Lebenslauf vorlegen konnten.
Zum Dessert reichte man mir eine Mousse au Chocolat, die so intensiv war, dass ich kurzzeitig fliessend Französisch sprach, obwohl ich es nie gelernt habe. Der Kellner kniete nieder, um mir die Rechnung zu überreichen, und überreichte mir gleichzeitig einen Brief von meinem zukünftigen Ich, das mir versicherte, alles werde gut. Ich verliess das Lokal als veränderter Mensch, drei Zentimeter grösser und mit einer neuen Lebensphilosophie. Fünf Sterne reichen nicht, ich vergebe sechs in der Hoffnung, dass es niemand merkt.
Gasthaus Murmeltierfreund
Andermatt, Gotthardstrasse 9
★★★★☆
SENSATIONELL
Das Gasthaus wird von einem ehemaligen Zirkusartisten geführt, der die Bestellungen ausschliesslich auf einem Einrad entgegennimmt und dabei jongliert. An den Wänden hängen 412 ausgestopfte Murmeltiere in verschiedenen Berufsausstattungen, darunter ein Notar, ein Yogalehrer und ein offensichtlich frustrierter Steuerberater. Es duftete nach Heu, Bergluft und einem leichten Hauch von Existenzkrise. Die Tische bestehen aus echten Lawinen, die sehr langsam abtauen.
Mein Hauptgang war ein «Wildschwein-Ragout, vom Tier persönlich empfohlen», wobei der Koch behauptete, das Wildschwein habe vor seinem Ableben noch ein zwölfseitiges Manifest über die korrekte Garzeit hinterlassen. Das Ragout war derart aromatisch, dass mein linker Schuh begann mitzusummen. Die Spätzli wurden tischweise gerieben, und zwar von einem 94-jährigen Mann namens Werner, der dabei Anekdoten aus dem Jahr 1956 erzählte. Der Rotkohl hatte eine philosophische Tiefe, die mich an die Werke von Schopenhauer erinnerte, nur süss-säuerlicher.
Als Dessert kam ein Apfelstrudel auf einem winzigen Schlitten heruntergefahren, gezogen von zwei dressierten Mehlwürmern in Lederzaumzeug. Der Service war hervorragend, abgesehen davon, dass der Wirt zwischendurch in Tränen ausbrach und mir aus seinem Tagebuch vorlas. Ein halber Stern Abzug, weil ich danach drei Stunden lang seine Therapeutin spielen musste. Trotzdem: ein Gastronomieerlebnis von ergreifender Authentizität.
Bistro Zementblume
Basel, Hinterhofweg 3
★☆☆☆☆
KATASTROPHAL
Bereits der Eingang signalisierte Unheil: Die Tür war mit Klebeband repariert und mit einem Zettel «Bin gleich zurück, vielleicht» beschriftet. Im Inneren empfing mich ein Geruch, den ich nur als «feuchter Aktenordner trifft auf vergessene Sporttasche» beschreiben kann. Die Beleuchtung bestand aus einer einzigen flackernden Energiesparlampe, die offenbar moralische Bedenken hatte, weiter zu leuchten. Ein Kellner mit dem Charisma einer abgelaufenen Parkuhr warf mir die Speisekarte zu wie einen Frisbee.
Das bestellte Rinderfilet stellte sich als ein graues, rechteckiges Objekt heraus, das laut Kellner «irgendwann mal Tier war, vermutlich». Beim Schneiden gab es ein Geräusch von sich, das mich an einen quietschenden Türrahmen erinnerte und meinen Tischnachbarn zum Weinen brachte. Die Beilage, angeblich Pommes frites, hatte die Konsistenz von Bleistiften und den Geschmack von Reue. Die Sauce daneben war so still und unbewegt, dass ich vermutete, sie habe einen Schlaganfall erlitten.
Das Dessert, eine «Crème brûlée», kam in einer Tasse, die deutlich nach Kaffee schmeckte, und die Kruste obenauf war einfach ein darübergelegter Cracker. Als ich die Rechnung verlangte, schrieb sie der Wirt mit Filzstift auf eine Serviette und verrechnete sich dabei zweimal zu seinen Ungunsten. Beim Verlassen des Lokals fiel mir das Türschild auf den Fuss. Mein Hausarzt empfiehlt mir nun zwei Wochen Kur in den Bergen, die Rechnung schicke ich an das Bistro.
Restaurant Goldener Hering
Luzern, Pilatusstrasse 88
★★☆☆☆
VERNICHTEND
Der Eingangsbereich war geschmückt mit Plastikfischen aus den 1980er-Jahren, von denen mindestens drei sichtbar deprimiert waren. Es roch nach einer Kombination aus Aquariumwasser, das seit Wochen nicht gewechselt wurde, und dem Parfüm einer Tante, die man nicht mag. Der Maître d'hôtel trug ein Kapitänskostüm, das ihm offensichtlich zwei Nummern zu klein war, und sprach mit unerklärlichem Piratenakzent, obwohl er aus Emmenbrücke stammte. Mein Tisch wackelte derart, dass mein Wasserglas anfing, eine eigene Choreographie aufzuführen.
Die «Bouillabaisse Royale» entpuppte sich als lauwarme orange Flüssigkeit, in der ein einsamer Garnelenschwanz wie ein Schiffbrüchiger trieb und um Hilfe winkte. Der Geschmack erinnerte mich an Meerwasser, in dem jemand einmal ein Hustenbonbon aufgelöst hatte. Das Brot zum Tunken war so hart, dass es laut Mohs-Skala etwa zwischen Quarz und Topas einzuordnen wäre. Als ich mich beschwerte, behauptete der Koch, das sei «authentisch marseillaise», und verliess dann beleidigt die Küche.
Beim Dessert, einer sogenannten «Schokoladentorte des Hauses», entdeckte ich eine eingebackene Büroklammer, die der Kellner als «Überraschungselement der Saison» bezeichnete. Die Rechnung war mit 187 Franken so überteuert, dass ich kurz überlegte, ob ich versehentlich das Restaurant gekauft hatte. Beim Hinausgehen verabschiedete sich der Piratenwirt mit einem «Aharrr, bis bald!», worauf ich nur antworten konnte: niemals, unter keinen Umständen, eher würde ich freiwillig Steuererklärungen ausfüllen. Zwei Sterne nur, weil das Wackeln des Tisches eine gewisse meditative Qualität hatte.
Wetter
Die Vorhersage, der Sie nie vertrauen sollten
☀️
Montag, 27. April
18° / 6°
Sonne grinst frech vom Himmel
🌤️
Dienstag, 28. April
16° / 5°
Wolken spielen Verstecken mit Sonne
🌧️
Mittwoch, 29. April
12° / 4°
Regen tanzt Walzer auf Dächern
⛈️
Donnerstag, 30. April
11° / 3°
Donner brüllt, Blitze posieren wild
🌫️
Freitag, 1. Mai
13° / 5°
Nebel umarmt alles wie Tante
🌤️
Samstag, 2. Mai
17° / 7°
Frühling probiert neue Frisur aus
☀️
Sonntag, 3. Mai
20° / 8°
Sonne legt eine Doppelschicht ein
Wetter-Spezial
HAGELKÖRNER FORDERN MINDESTLOHN: GEWERKSCHAFT GEGRÜNDET
Von Petra Petruss | 24. April 2026
Die Wolken zeigten sich verhandlungsbereit, drohen aber mit Aussperrung. Meteorologen warnen vor einem möglichen Streik im Juni, der zu wochenlanger Trockenheit führen könnte. Bauern reagieren gespalten: «Solang sie nicht meine Kirschen demolieren, sollen sie meinetwegen demonstrieren», meinte ein Landwirt aus dem Emmental schmunzelnd.
Lokales
FÖHN STIEHLT TOUPET VON STADTPRÄSIDENT — ZEUGEN GESUCHT
Von Ruedi Brüesi | 22. April 2026
Ein dreister Föhnstoss hat am Mittwoch in Altdorf das Toupet des Stadtpräsidenten entwendet und Richtung Gotthard verfrachtet. Augenzeugen berichten von einer wilden Verfolgungsjagd durch die Hauptgasse, bei der drei Marktstände, ein Eisstand und die Würde der Lokalpolitik unter die Räder kamen. Das Haarteil wurde zuletzt auf einem Kirchturm gesichtet, wo es offenbar nistet.
Die Polizei bittet um Mithilfe und warnt: Bei Wiederfinden bitte nicht streicheln, das Toupet könnte mittlerweile verwildert sein. Der Stadtpräsident trägt vorübergehend eine wollene Mütze und kommentierte trocken: «Der Wind nimmt, der Wind gibt — meistens nimmt er.»
Klima-Komik
REGENWÜRMER ERÖFFNEN WELLNESS-OASE NACH STARKREGEN
Von Mira Matschpfütze | 20. April 2026
Nach den ergiebigen Niederschlägen der letzten Woche haben findige Regenwürmer im Aargau eine luxuriöse Schlamm-Wellness-Oase eröffnet. Auf dem Programm stehen Matsch-Massagen, Pfützen-Aromatherapie und das beliebte «Doppel-Ringel-Yoga». Die Eröffnung wurde mit einem Glas Tau und Bio-Kompost-Häppchen gefeiert.
Die Konkurrenz unter den Schnecken reagiert sauer und plant ein eigenes Spa mit Schleim-Peeling. «Wir lassen uns von diesen geringelten Emporkömmlingen nicht das Geschäft verderben», zischte Schneckenkönigin Hildegunde langsam ins Mikrofon. Ein Interview dauerte schliesslich vier Stunden.
Leserbriefe
Brunhilde Zwirbelmann-Käppeli
Niederuzwil
Sehr geehrte Redaktion! Ich lese Ihre Zeitung jeden Morgen mit einer Tasse Hagebuttentee und seit dem Artikel "PASSWORT 1234 JETZT BEIM BUND OFFIZIELL" zittert mein Tassenrand wie ein Espressokocher auf Speed. Was bitte ist das für eine Sicherheitsstrategie? Mein Enkel Kevin (sieben Jahre, schielt leicht) hat ein komplizierteres Passwort für sein Tamagotchi! Dort heisst es nämlich "1234B" — das B steht für "bessermachen", was unsere Verwaltung offenbar nicht im Wortschatz hat.
Und dann lese ich auch noch "GRENZSCANNER LIEST AUCH AUTORADIO MIT" — soll das ein Witz sein? Mein Mann hört im Auto ausschliesslich Schlager der mittleren Schiene, und jetzt sitzt irgendein Beamter in Chiasso und muss sich "Anneliese, oh Anneliese" anhören? Der Mann hat doch auch Rechte! Ich fordere eine Schlagerschutzverordnung, sofort!
Im Übrigen finde ich, dass die Postautos jetzt nur noch bei gutem Wetter fahren, eine Frechheit ist. Bei uns regnet es im April 27 von 30 Tagen. Soll ich den Postauto-Chauffeur anrufen und ihm einen Regenbogen herbeisingen? Ich bin 74, ich habe Besseres zu tun, zum Beispiel Briefe schreiben.
Eberhard Stöckli-Pfiffner
Oberentfelden
Werte Damen und Herren der schreibenden Zunft! Ich bin entrüstet, empört und ausserordentlich gluschtig auf eine Auseinandersetzung. Ihr Artikel "PARLAMENT BESCHLIESST PAUSE ZUR PAUSE" hat mir den letzten Nerv geraubt, den ich nach 43 Jahren Beamtentätigkeit noch besass. Eine Pause zur Pause! Das nächste was kommt ist eine Sitzung zur Vorbereitung der Sitzungspause der Pausenvorbereitungssitzung. Ich sehe schwarz für unser Land, sehr schwarz, fast schon dunkelanthrazit!
Auch der Beitrag "ALPHORN ALS NEUES LANDESVERTEIDIGUNGSGERÄT" hat mich erschüttert. Ich spiele selbst seit 38 Jahren Alphorn im Verein "Bläserfreunde Suhrental" und kann Ihnen versichern: Wer immer auf die Idee kam, dieses Instrument als Verteidigungsmittel einzusetzen, hat noch nie einen Anfänger üben gehört. Das ist nämlich Angriff, nicht Verteidigung. Meine Nachbarin hat schon zweimal die Polizei gerufen, und wir wohnen 400 Meter auseinander.
Und überhaupt: Wenn die St.Galler nun ihr Handy abgeben sollen — wer fängt damit an? Mein Schwager wohnt in Wattwil und der gibt sein Handy nicht mal beim Zahnarzt ab, der musste durch den Mundschutz reden lassen!
Roswitha Bünzli-Hagenbuch
Wädenswil
Geschätzte Redaktion! Mit zitternder Hand und kochendem Pfefferminztee schreibe ich Ihnen heute, am 27. April 2026, diesen Brief. Anlass ist Ihr Artikel "KREUZFAHRTSCHIFF SO GROSS, DASS DEUTSCHLAND DRAUFPASST". Ich war fassungslos! Wenn Deutschland draufpasst, wo sollen denn dann all die Touristen hin, die jeden Sommer mein Vorgärtli zertrampeln, weil sie den Zürichsee mit dem Vierwaldstättersee verwechseln? Auf das Schiff offenbar nicht, dort ist ja schon Deutschland!
Und dann auch noch "JUNGFRAUJOCH WIDERSPRICHT IN 47 SPRACHEN" — ich bitte Sie! Ich war 1978 das letzte Mal oben, da war es schon voll, und heute geht es offenbar zu wie in einem Bahnhofskiosk an Silvester. 47 Sprachen! Ich beherrsche eine, manchmal zwei wenn ich Wein getrunken habe, und das soll reichen.
Bezüglich "LEIHOMA-VERMITTLUNG MELDET LIEFERENGPASS": Ich hätte mich gemeldet, aber bei den heutigen Enkeln muss man ja Pädagogik studiert haben, einen Helikopterführerschein besitzen und gleichzeitig veganen Apfelstrudel backen können. Da bleibe ich lieber Vollzeit-Beschwerdebriefschreiberin, das macht mehr Freude.
Gottlieb Furrer-Schnegg
Frutigen
Liebe Zeitungsmacher! Sie haben am 24. April 2026 einen Beitrag mit dem Titel "PENSIONIERTE ARBEITEN WEITER, AUS RACHE" gebracht und ich fühle mich persönlich angesprochen, durchschaut und ausserdem etwas geschmeichelt. Ja, ich arbeite weiter! Und ja, es ist Rache! Mein ehemaliger Chef hat mir 1994 die Weihnachtszulage gestrichen und seither plane ich meinen Comeback. Letzten Dienstag bin ich wieder ins Büro spaziert und habe mich an den Empfang gesetzt. Niemand hat etwas gesagt. Nach drei Stunden bekam ich Kaffee.
Aber Ihr Artikel "STROMRECHNUNG NEU — JETZT MIT TRAUERFLOR" hat mich dann doch wieder versöhnt. Endlich jemand, der die Lage realistisch einschätzt! Ich habe meine letzte Rechnung in einen schwarzen Umschlag gelegt und dem Briefträger eine Kerze überreicht. Er hat geweint. Wir haben uns umarmt. Es war ein schöner Moment in einer harten Zeit.
Annegret Vögeli-Trümpy
Glarus Süd
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bin ehrlich gesagt am Ende meines Lateins, und mein Latein war nie besonders lang, da ich in der Schule durchgehend geschwatzt habe. Aber Ihr Artikel "SECHS FRISCHLINGE IM NATIONALRATSGEHEGE" hat mich nun endgültig aus der Fassung gebracht. Frischlinge! Im Bundeshaus! Mein Mann sagt immer, das Parlament sei ein Streichelzoo, aber jetzt ist es offenbar amtlich. Wer füttert die? Wer mistet aus? Und wer haftet, wenn sie das Mobiliar anknabbern?
Auch der Beitrag "GEMÜSELER UND BAUERNVERBAND TEILEN BEET" hat mich verwirrt. Ein Beet teilen sich bei uns im Dorf maximal die Schnecken mit dem Salat, und das endet bekanntlich nie gut für den Salat. Wenn der Bauernverband nun also die Schnecken sind — was sind dann die Gemüseler? Ich verlange eine zoologische Klarstellung in der nächsten Ausgabe!
Und zum Abschluss: "SATELLIT VERIRRT SICH, FRAGT ANDROMEDA NACH WEG". Genau wie mein Neffe Reto, der in Zürich studiert. Der ruft auch immer an, wenn er den Heimweg nicht findet, und der wohnt in einer Strasse mit drei Häusern. Da sieht man wieder: Auch Hochtechnologie ersetzt keinen Orientierungssinn. Mit verwirrten, aber kämpferischen Grüssen.
Rätsel
Willkommen zum wöchentlichen Knobelspass vom Montag, 27. April 2026! Diese Woche haben wir die Buchstaben so gründlich durcheinandergewirbelt, dass selbst unser Hauskater verwirrt miaute. Schnappen Sie sich einen Bleistift und ein Lächeln – beides werden Sie brauchen.
Kreuzworträtsel
Waagrecht
- Knusprige Backware, die morgens halbmondförmig grüsst (8)
- Was der Pinguin im Frack trägt – also nichts Neues (4)
- Tier, das brüllt, aber nie ans Telefon geht (4)
- Gemüse, das angeblich zum Weinen bringt, aber nur Schauspielschüler überzeugt (7)
- Hüpfender Beuteltier-Boxer aus Down Under (7)
- Kalte Süssspeise mit drei Kugeln Sommerglück (7)
- Berg in der Schweiz, der höher tut als er ist – aber wirklich hoch ist (8)
- Was die Kuh sagt, wenn sie keine Lust auf Smalltalk hat (3)
- Saiteninstrument, gross genug zum Drinwohnen (10)
Senkrecht
- Gelbe Frucht, auf der Komiker traditionell ausrutschen (6)
- Schwimmender Vogel mit Watschelgang und Jazz-Attitüde (4)
- Gerät, das Brot toastet und morgens piept wie ein beleidigter Roboter (7)
- Hauptstadt, in der Baguettes als Statussymbol gelten (5)
- Was man im April mitnimmt, weil das Wetter Witze macht (10)
- Streifenträger im Dschungel, kein Kommissar (5)
- Knolle, aus der Pommes ihre Karriere starten (9)
- Heisses Getränk, das Engländer um fünf Uhr religiös zelebrieren (3)
- Sportart auf zwei Brettern, bei der man elegant fällt (3)
- Süsses Bienenprodukt, klebrig wie eine schlechte Ausrede (5)